
Gast im U60311 zu Tode geprügelt
#662
Geschrieben 02. Mai. 2011 - 22:44 Uhr

#663
Geschrieben 03. Mai. 2011 - 01:01 Uhr

die führung dagegen steht halt immer unter dem druck postive zahlen zu bringen da wird mal schnell der ein oder andere fehler gemacht den man als aussenstehender nicht nachvollziehen kann!
aber das statement ist gut wer auch immer das geschrieben hat. kp in wie weit der eger dazu fähig ist..
welche denn?sorry aber das neue Statment is manipulativ und ich bin ohne Ende wütent und koche innerlich über diese Frechheiten die da Teils drinnen stehen...
#664
Geschrieben 03. Mai. 2011 - 01:27 Uhr

Nach dem ganzen Facebook-Müll der vom U 60 verfasst wurde ist diese Erklärung nicht gerade glaubhaft.
Den angeblichen Vorfall mit der Flasche hat es laut Polizei jedenfalls nie gegeben!!!
POL-F: 110427 - 504 Frankfurt-Innenstadt: Ergänzung zu den Pressemitteilungen Nr. 491 und 499 "Verdacht der versuchten Tötung"
Frankfurt (ots) - Wie in den beiden o.a. Meldungen berichtet, kam es in den frühen Morgenstunden des Ostermontags in einer Diskothek in der Innenstadt zu einer folgenschweren Auseinandersetzung zwischen einem im Landkreis Offenbach wohnenden 31 Jahre alten Mann und mehreren Sucurity-Mitarbeitern, bei der der 31-Jährige lebensgefährlich verletzt wurde. Nach Auskunft seiner behandelnden Ärzte ringt der britische Staatsbürger auch zwei Tage nach der Tat noch immer mit dem Tod.
Nach der Tat wurden mehrere Beschuldigte festgenommen.
Im Zusammenhang mit der Straftat wurden im Laufe des gestrigen Tages vier Tatverdächtige dem Haftrichter vorgeführt, der gegen drei Untersuchungshaft wegen des Verdachts des versuchten Totschlags anordnete. Der vierte wurde gegen Auflagen wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen ihn laufen jedoch Ermittlungen wegen des Verdachts der unterlassenen Hilfeleistung.
In diversen Internetforen werden unterdessen Thesen aufgestellt, wonach das spätere Opfer vor der folgenschweren Auseinandersetzung die Beschuldigten in der Diskothek mit einer Flasche angegriffen haben soll. Diese Behauptungen entbehren jeglicher Grundlage. Die Polizei stellt fest, dass es für derartige Mutmaßungen keinerlei objektiven Sachbeweise gibt. Darüber hinaus haben sowohl die vorhandenen Zeugen, als auch die Beschuldigten keine Angaben in dieser Richtung gemacht. (Karlheinz Wagner, 069-755 82115)
Polizeipressebericht
#665
Geschrieben 03. Mai. 2011 - 01:28 Uhr

• Das U60311 war noch nie eine U-Bahnstation, sondern nur eine Fußgängerunterführung und wird auch kein Fahrradparkhaus
Wie gut dass wir das nun auch geklärt hätten


ähm.... AUTSCHN!!!
Schaue niemals einer Frau in die Augen, während sie eine Banane isst.
"Es gibt eine Sorte ungemein überlegener Menschen, die gern versichern, alles sei relativ. Das ist natürlich Unsinn, denn wenn alles relativ wäre, gäbe es nichts, wozu es relativ sein könnte" (Bertrand Russell)
#667
Geschrieben 03. Mai. 2011 - 02:03 Uhr

hee... ich hab das nur kopiert und eingefügt^^
Ja weiss ich, war auf das Statement bezogen und nicht auf dich.
Frag mich halt nur was das zur Sache tut.
ähm.... AUTSCHN!!!
Schaue niemals einer Frau in die Augen, während sie eine Banane isst.
"Es gibt eine Sorte ungemein überlegener Menschen, die gern versichern, alles sei relativ. Das ist natürlich Unsinn, denn wenn alles relativ wäre, gäbe es nichts, wozu es relativ sein könnte" (Bertrand Russell)
#668
Geschrieben 03. Mai. 2011 - 07:59 Uhr

Dieser Beitrag wurde von Stigi bearbeitet: 03. Mai. 2011 - 08:01 Uhr
Except for Herpes. That shit will go back with you!!
Extremesets --> Techno, Hardtechno, Hardcore, Wonky, Minimal, u.v.m
Soundcloud
#669
Geschrieben 03. Mai. 2011 - 08:52 Uhr

welche denn?
sorry aber das neue Statment is manipulativ und ich bin ohne Ende wütent und koche innerlich über diese Frechheiten die da Teils drinnen stehen...
wie ebend das Beispiel mit der Flascha.... oder das zum Beispiel...
Bald stellten wir eine immens starke Reaktion fest, ausgehend von unserer Facebook Fanpage. Diese Reaktion wurde leider erwiesenermaßen nicht nur von den vielen ehrlich schockierten und mitfühlenden Szenemitgliedern angeführt, die natürlich auch unter der unklaren Informationslage und der dadurch nicht immer korrekten Berichterstattung litten, sondern bedauerlicherweise auch von:
• Drogendealern, die wir der Polizei übergeben hatten,
• Gästen mit Hausverbot ,
• gekündigten Mitarbeitern,
• Mitbewerbern,
• sowie ehemaligen Türstehern, denen es nicht nur seitens des U60311 nicht mehr erlaubt ist an der Tür zu arbeiten.
Gibt noch andere Stellen die sehr geschickt geschrieben sind und man nur als Wisser und nach der Verfolgung aller Fakten erkennt was hiermit beabsichtig wird...
im Großen und ganzen versucht man hier die Ofperrolle einzunehmen und zeigt sehr oft auf andere... ich kann das nicht komplett ernst nehmen dieses Statement.. auch wenn es besser und ehrlicher auf dem ersten Blick erscheint..es hat mich gestern echt super wütent gemacht .. konnt auch meine Klappe in Facebook nicht halten... und das obwohl ich lange nur als neutraler Berichterstatter fungiert habe und dies auch bleiben wollte... hab ja bei uns auf der Toxic Family alle Fakten gesammelt bis hin zu den Reaktionen aus der Szene und ich bekomme immernoch Infos und Reaktionen zugeschickt und werde kontaktet.. nur ist leider nicht alles für die Öffentlichkeit bestimmt...
Dieser Beitrag wurde von Grille bearbeitet: 03. Mai. 2011 - 08:53 Uhr
#670
Geschrieben 03. Mai. 2011 - 11:56 Uhr

BELIEBT
Die Grundhaftung in erster Linie liegt bei den Tätern. Als nächste Instantz sehe ich die Security Firma , welche diese Mitarbeiter unter Vertrag hat und guten Gewissens mit diesen eine Dienstleistung anbietet.
Im nächsten Step kommt für mich der Clubbetreiber an die Reihe , der diese Dienstleistung in Anspruch genommen hat.
Im Interesse meines Clubs muss es mir einfach wichtig sein , dafür Sorge zu tragen , dass Security Personal nach meiner Firmenpolitik arbeitet und dementsprechend auch eine enge Kommunikation mit diesen Leuten führen. Solche Absprachen und Richtlinien gehören einfach zum Geschäftsleben dazu , in jederlei hinsicht.
Engagiere ich Beispielsweise einen Fliesenleger um mein Badezimmer zu renovieren und sage zu ihm : "Mach einfach deinen Job und knall mir fliesen an die Wand" , dann brauche ich mich nicht wundern , wenn Farbe, Form und Verarbeitung nicht meinen Wünschen entsprechen oder gar mangelhaft sind , sofern ich seine Arbeit nicht regelmäßig überprüfe und mit ihm darüber kommuniziere , zum Wohle meiner Kackstube!
Es ist also offensichtlich , das der Betreiber nicht an erster Stelle als Schuldiger dargestellt werden kann , allerdings trägt er eine Mitschuld , weil er nachlässig in seiner Kommunikation war und es versäumt hat , seine Vorstellungen der Türpolitik ordentlich durchzusetzen.
Und bevor mir jemand die Frage stellt , wie ich so eine Mutmaßung unbegründet erstellen kann:
Ich persönlich sehe jedes Wochenende , wie Türsteher ihre Arbeit machen und beobachte deren Handeln immer sehr aufmerksam, da es auch in meinem Interesse ist hierfür Kritik zu erstellen , ob positiv oder negativ.
Bei besagten Herren, die in Frankfurt vor der Tür standen , hatte ich mich als Gast , bei meinem letzten Besuch nicht gerade wohl gefühlt. Ich habe die Gesichter und ihre Körpersprache als definitiv "unfreundlich" und mit einer agressiven "Grundstimmung" bewertet. Dies mag vielleicht nicht jedermans Meinung sein, doch in dem Fall hat man regelrecht gespürt , dass diese Menschen sich in einer Machtposition fühlen und diese mit stolzer Brust nach außen demonstrieren und verkörpern.
Mein Fazit aus der ganzen Sache:
- Die Täter sind zu Verurteilen , wegen ihrer Grausamen Tat.
- Die Security Firma ist im nächsten Punkt zu prüfen und zwar aktiv und andauernd. Da sie eine Mithaftung für ihre Mitarbeiter hat wird das unter Umständen auch Konsequenzen mit sich ziehen (da bin ich nciht so Rechtssicher). Wäre für mich aber auch Nachvollziehbar.
- Der Betreiber des U60311 hat es versäumt darauf zu achten , ob die Bananen die er gekauft hat schon Braune flecken aufweisen oder sich welche in unangemessenem Zeitraum entwickelt haben und ist somit für mich wegen "unterlassenem Interesse" an der Entwicklung der Türpolitik zur Reue verpflichtet , wenn er seinen Club noch retten will.
Eine Schließung der Location an sich halte ich in dem Fall für unbegründet. Es Passiert eine Gewalttat mit tödlichen Folgen und man sucht nach Hygienemängeln um eine Kurzfristige Schließung zu erzwingen? Man hätte es einfacher haben können und den "Tatort" Sperren können aufgrund weiterer Ermittlungen und für die Spurensicherung. Oder hätte der Mensch dafür an Ort und Stelle sterben müssen? Rechtslage bedenklich?
Dass die Location nun in den Fokus gerät und die Art und Weise , wie es gemacht wird erinnert mich stark an das Handeln nach den Ereignissen zur Loveparade letztes Jahr. Hier ist das Event auch nicht schuld an der Tragödie gewesen. Aber da es den feinen Herren und vielen anderen schon lange ein Dorn im Auge war , wurde erstmal das Event gekillt , bevor man sich an die eigentliche Arbeit machte. Das selbe scheint sich im aktuellen Fall zu wiederholen. Man will die wütenden und aufgebrachten Bürger schnell besänftigen in dem man jetzt über Umwege (

Öhm , im Deutschunterricht beim Aufsatz hieß es dann immer:
"Thema verfehlt, aber für die Mühe kriegst du noch ne 4-"
Just my 39 cent!
Dieser Beitrag wurde von MEIZTA (Dj MinuPren) bearbeitet: 03. Mai. 2011 - 12:00 Uhr
#671
Geschrieben 03. Mai. 2011 - 13:08 Uhr

ZUSAMMENFASSENDE STELLUNGNAHME
Zusammenfassende Stellungnahme des U60311 zum Tod von Lee John, zum Medienecho und zum Verlauf der letzten Tage
Wir sind von der Tragödie des letzten Montags noch immer zutiefst erschüttert.
In diesen Tagen sind unsere Gedanken bei den Angehörigen des Verstorbenen, denen wir auf diesem Weg unser tiefstes Mitgefühl und unsere Anteilnahme aussprechen möchte n. Dies werden wir auch persönlich tun.
Nach den letzten Tagen, die für uns alle eine nie da gewesene Extremsituation bedeuteten, ist es durch widersprüchliche und teils falsche Darstellungen und einer auch für uns unübersichtlichen Informationslage bei Euch möglicherweise zu vielen Missverständnissen und offenen Fragen gekommen. Hierzu haben auch wir durch vorschnelle Stellungnahmen, bei denen wir uns auf Aussagen anderer verließen, beigetragen.
Daher zunächst eine Darstellung der Vorfälle der vergangenen Tage nach aktuellstem Erkenntnisstand:
Am Morgen des Ostermontags kam es im 311 zu einer Auseinandersetzung zwischen Türstehern der von uns beauftragten Firma und einem unserer Gäste, dem 31-jährigen Lee John.
Die genaue Ursache und der genaue Ablauf sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vollständig ermittelt, da es widersprüchliche Zeugenaussagen gibt.
Es gibt Personen, die aussagen, dass ein Türsteher von dem Gast mit einer Glasflasche getroffen wurde, bevor die Türsteher die Situation unverantwortlich und unkontrolliert eskalierten. Andere Zeugen können sich an den Angriff mit der Flasche nicht erinnern.
Fest steht: Im Zuge dieser gewalttätigen Auseinandersetzung verlor Lee John das Bewusstsein. Danach wurde er von den Türstehern vor die Tür getragen, dort liegen gelassen und erst nach einigen Minuten von seiner Lebensgefährtin aufgefunden. Das unentschuldbare Handeln der Türsteher verurteilen wir, alle Mitarbeiter unseres U60311, aufs Schärfste.
Denn eines müssen wir klarstellen:
Die Türsteher waren keine Angestellten unseres U60311. Sie waren Angestellte einer Sicherheitsfirma, die wir mit guten Referenzen zu Eurem und unserem Schutz beauftragt haben. Im Gegensatz zu einigen Darstellungen, besaß ;en nach Angabe der Security Firma alle Türsteher den gesetzlich vorgeschriebenen 34A Schein. Dieser bestätigt, dass die Türsteher eine Unterrichtung über die notwendigen rechtlichen Vorschriften erhalten und eine Sachkundeprüfung bestanden haben.
Keiner der Türsteher war nach Polizeiangaben vorbestraft.
Es war für uns daher nicht vorstellbar, dass bei diesen angeblich qualifizierten Türstehern ein derartiges Eskalationspotential vorhanden war. Sie sollten in unserem Club dafür sorgen, dass Gewalt und Verbrechen vor der Tür bleiben.
Natürlich ist dies nur mit einer gewissen Präsenz möglich, da nicht jeder potentielle Gast ein von uns gern gesehener Gast ist.
Durchsetzungsvermögen: JA, aber mit Deeskalation, nicht Eskalation. Und schon gar nicht mit brutaler Gewalt.
Selbstverständlich haben wir Konsequenzen gezogen: Wir arbeiten noch enger mit Polizei, Kriminalamt und Behörden zusammen.
Zu Eurem und unserem Schutz können wir hier keine näheren Angaben machen, aber unser Ziel, einen Club ohne Drogen und Gewalt zu betreiben, wird dadurch noch stärker verfolgt werden.
Der Türsteherfirma wurde sofort gekündigt.
Unmittelbar nachdem Lee John mit schweren, inneren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden war, wurde das U60311 auf Grund von Spurensicherung, Ermittlungen und der Tatrekonstruktion von Montag bis Mittwochnachmittag versiegelt.
Am Mittwochnachmittag ereilte uns die schreckliche Nachricht, dass Lee John seinen schweren Verletzungen gegen 13:00 Uhr erlegen war.
Unter Schock mussten wir eine Entscheidung treffen:
Mittwochabend die Tür öffnen oder nicht?
Wir frag ten Freunde, Bekannte, alte Hasen der Szene, andere Clubbetreiber, Mütter, Väter, Geschwister. Was sollten wir tun? Die Meinungen waren gespalten. Auch die Diskussion auf Facebook, die wir sehr nachdenklich verfolgt haben, war stets kontrovers.
Leider hat sich diese Meinungslage auch in einem Nachrichtenchaos unsererseits gezeigt.
Wir sind froh, dass wir am Mittwoch letztendlich nicht geöffnet haben. Diese Entscheidung war richtig.
An dieser Stelle möchten wir aber klarstellen, dass die Diskussion am Mittwoch zu keiner Zeit unter finanziellen Gesichtspunkten geführt wurde. Mittwoch und Donnerstag sind für uns Abende, an denen wir jungen Nachwuchs DJ’s und Acts die Möglichkeit geben wollen sich und ihre Kunst dem Publikum zu präsentieren. Dieses Publikum sprechen wir mittwochs und donnerstags größtenteils mit freiem Eintritt an. Dies sind Abende der Förderung, nicht des Geldverdiene ns.
Es war nie unsere Absicht, Eure Gefühle oder die Gefühle der Angehörigen des Verstorbenen durch unsere Entscheidungen zu verletzen. Da uns dies nicht gelungen ist, was wir vielen persönlichen Zuschriften und Facebook Kommentaren entnehmen konnten, möchten wir uns bei Euch dafür aufrichtig entschuldigen.
Bald stellten wir eine immens starke Reaktion fest, ausgehend von unserer Facebook Fanpage. Diese Reaktion wurde leider erwiesenermaßen nicht nur von den vielen ehrlich schockierten und mitfühlenden Szenemitgliedern angeführt, die natürlich auch unter der unklaren Informationslage und der dadurch nicht immer korrekten Berichterstattung litten, sondern bedauerlicherweise auch von
- Drogendealern, die wir der Polizei übergeben hatten,
- Gästen mit Hausverbot ,
- gekündigten Mitarbeitern,
- Mitbewerbern,
- sowie ehemal igen Türstehern, denen es nicht nur seitens des U60311 nicht mehr erlaubt ist an der Tür zu arbeiten.
Daher deaktivierten wir Donnerstagmorgen um 8:00 unsere Fanpage, diese ist NICHT gelöscht.
Donnerstagmittag, 12:00 Uhr fand auf dem 1. Polizeirevier in Frankfurt eine Besprechung zwischen den Gesellschaftern des U60311 und Mitgliedern der SoKo Türsteher, der Kriminalpolizei, der Stadt Frankfurt und den zuständigen Leitern des Polizeireviers selbst, statt. Bei dieser Besprechung wurde unter anderem festgelegt wie und wann der Betrieb im U60311 weitergeht. Außerdem wurden neue Kommunikations- und Sicherheitswege besprochen, die sicherstellen, dass sich eine solche Tat wie die des vergangenen Montags nicht wiederholen kann.
Bei einem auf 20:00 Uhr anberaumten Personalmeeting wurden unter Anwesenheit der Kriminalpol izei alle Details der weiteren Vorgehensweise mit unseren Mitarbeitern besprochen.
Um Euch darüber zu informieren, dass es am Donnerstagabend weiter geht, stellten wir die Facebook-Fanpage für genau eine Stunde wieder online.
Am Donnerstagabend entschlossen wir uns, wie mit den Behörden besprochen, den Club zu öffnen, aber nicht mit normaler Partymusik, sondern mit Lounge-, Ambient- und langsamer Minimal-Musik, um Euch bei freiem Eintritt die Möglichkeit zu geben uns Eure Fragen zu stellen. Diese Veranstaltung wurde vom Ordnungsamt wegen Hygienemängeln beendet, mit der Auflage die Mängel zu beheben. Außerdem wurde ein Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz und das Nichtraucherschutzgesetz festgestellt. Wir bedauern, dass Minderjährige in unsere Discothek mit Raucherraum verbotenerweise hineingelassen wurden. Wir werden durch verschärfte Tür kontrollen sicherstellen, dass dies nicht mehr passiert.
Am Freitagmorgen ab 8:00 Uhr wurden die bemängelten Hygiene-Punkte mit dem U60311-Team und einer Gebäudereinigungsfirma behoben.
An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Mitarbeitern, die uns beispiellos zur Seite standen, bedanken.
Ohne Euch hätten wir das nie geschafft!
Unser Dank geht auch an die professionelle Reinigungsfirma, die einen super Job gemacht hat.
Da es bei der Nachkontrolle des Ordnungsamtes am Freitag um 17:30 keine Gründe der Beanstandung mehr gab, konnten wir Freitag wieder öffnen, entgegen den in den Medien zitierten Schließungsgerüchten.
Zur Klarstellung zwei weiterer irreführender Meldungen:
- Wir weisen darauf hin, dass es keine Badboysclub-Veranstaltung war, bei der sich der traurige Vorfall ereignete.
- Das U60311 war noch nie eine U-Bahnstation, sondern nur eine Fußgängerunterführung und wird auch kein Fahrradparkhaus
Wir hoffen Ihr könnt jetzt uns und unser Handeln und Tun während dieser schweren Woche besser verstehen.
Diese Woche hat bei uns tiefe Spuren hinterlassen und wenn wir die Zeit auf Ostersonntag zurückdrehen könnten, wir würden es tun. Da dies aber nicht möglich ist, müssen wir damit umgehen, dass ein Menschenleben in unserem Club verloren wurde.
Eine Tragödie, der wir auch nach einer Woche fassungslos gegenüber stehen.
Und wir wollen euch noch einmal dazu aufrufen uns und der Polizei zu helfen, die Vorgänge lückenlos aufzuklären! Wir bitten jeden von Euch, der etwas beobachtet hat, sich beim K 11 der Kriminalpolizei Frankfurt zu melden.
Wir danken Euch,
Euer U60 Team
SUMMARIZING STATEMENT OF THE U60311
Summarizing Statement of the U60311 concerning the death of Lee John, the echo of the media and the course of the last days
We are still shaken to the core by the tragedy of last Monday.
These days, our thoughts are with the family of the deceased, to whom we would like to express our deepest and most sincere condolences. We will not miss to do this personally.
After the last few days, which were an unprecedented extreme situation for all of us, many misunderstandings and questions came up because of contradictory and partly false statements of the media and the even for us confusing information given in general. To this situation we have contributed in form of hasty comments in which we relied on statements of others.
First of all we want to inform you about the current state of knowledge:
On Easter Monday morning, there was a confrontation between bouncers and one of our guests, the 31-year-old Lee John at the 311. The exact cause and the exact course of events are presently not yet fully determined because of conflicting witness statements. There are witnesses who say a bouncer was hit by the guest with a glass bottle before the situation escalated due to the irresponsible and uncontrolled behaviour of the bouncers. Other witnesses cannot remember any attack with a bottle.
It is certain that as a consequen ce of the physical conflict Lee John lost consciousness. Afterwards he was carried in front of the door by the bouncers and left lying there. After a couple of minutes his girlfriend found him unconscious. These inexcusable acts by the doormen we and all of our employees of the U60311 condemn in strongest terms.
Because one thing we want to clarify:
These bouncers were not employees of our U60311. They were employees of a security company with good references that we have entrusted to your and our protection. Contrary to several statements in the press and according to the information of the security company all doormen had the obligatory 34A certificate. This certificate confirms an instruction about the mandatory legal regulations and also includes a test of their occupational co mpetence.
As stated by the police none of them was convicted.
It was not conceivable for us that those supposedly qualified bouncers had such a potential of escalation. It was their duty to keep away violence and crime from our club.
Of course this is only possible with a certain presence, as not every potential guest is an appreciated guest.
Still, de-escalation must be the target, not escalation, and in no case using brute force.
As a matter of course, we have drawn the necessary conclusions on the basis of those incidents: We are still working closely together with the police, the Criminal Investigation Department and the authorities.
For your and our security we are not able to give further information, but our goal to operate a club without drugs and violence will be pursued even stronger.
Consequently the security company was immediately laid off.
Just after Lee John was taken to the hospital with serious internal injuries, the U60311 was under seal from Monday to Wednesday afternoon to enable securing of evidence and investigation.
On Wednesday afternoon we received the terrible news that Lee John died of his injuries at 1:00 pm. Completely in shock, we had to reach a decision on a hard question:
Open the doors on Wednesday evening or not?
We asked friends, old hands of the scene, other club owners, mothers, fathers, brothers and sisters. What should we do? The opinions were split. The discussion on Facebook that we have followed very thoughtfully has always been controversial.
Unfortunately the variety of opinions was also displayed from our side in form of chaotic statements.
We are glad that we finally did not open the club on Wednesday. This decision was the right one.
At this point we want to clarify that the discussion on Wednesday was never motivated by financial considerations. On Wednesday and Thursday evenings we are giving young DJ´s and acts the opportunity to present themselves and their art to the public. Wednesdays and Thursdays usually come along with free entry.
These are evenings of support and not of profit.
It never was our intention to hurt your feelings or the feelings of relatives of the deceased with our decisions. Regarding the personal letters and Facebook com ments, we obviously failed and we therefore apologize sincerely.
Soon we noticed an immensely strong reaction, beginning on our Facebook page. This reaction was not only presented by many honestly shocked and sympathizing members of the scene suffering from an unclear state of information and the resultant, at times incorrect, coverage.
Unfortunately they were evidentially joined by
- drug dealers passed on to the police by us,
- guests with ban,
- laid off employees,
- competitors,
- and former bouncers who are not allowed to work for the U60311 anymore.
Therefore we turned off our fan page Thursday morning at 8:00 am which is however NOT deleted.
On Thursday at 12:00 o’clock there was a meeting on the 1st Police department of Frankfurt between members of the U60311 and members of “SoKo doormen”, the Kriminalpolizei, the city of Frankfurt and the responsible leaders of the police department itself. At that meeting it has been set how and when the operation of the U60311 goes on. In addition to that new communication and security options were discussed to make sure that something like this will never happen again.
At a staff meeting at 8:00 pm the next proceedings were discussed under the presence of the detectives.
In order to inform you that the club will be opened on Thursday evening, we introduced the Facebook fan page back online for exactly one hour.
On Thursday evening we decided, as discussed with the authorities, to open the Club. Instead of regular party music we played slow lounge-, ambient- and minimal-music to give you the opportunity to ask your questions at free admission. The event was however closed by the clerk´s office because of health defects, with the condition to resolve the deficiencies. In addition, a violation of the Youth Protection Act and the Non smoking Prot ection Act was detected.
We regret that minors were illegally admitted to our club with a smoking area. We will sharpen our door policy in order to prevent this from happening again.
On Friday morning at 8:00 am the U60311 began to resolve the criticized hygiene issues together with the U60311-team and a commercial cleaning company.
At this point we would like to thank especially all the staff that helped so much. Without you we would have never managed it!
Our thanks also goes to the professional cleaning company that did a great job.
After the next examination of the Public Services Offic e on Friday at 5:30 pm there were no further reasons for complaint and we were able to open on Friday as usual again, contrary to the rumors in most of the press.
We also want to clarify another misleading news:
- we would like to point out, that it was not a Badboysclub-event, in whose course the tragedy happened
- The U60311 never was a sub-station, but only a pedestrian underpass and will not be a bicyle garage
We hope that you can now better understand us and our actions during this difficult week.
This week has left deep marks and if we could turn back time to Easer Sunday we would.
Since this is not possible we have to handle the fact that a life was lost in our club.
It is a tragedy we after a week still face in consternation.
We want to encourage you again to cooperate with the police to investigate the incident completely. We advise everyone who has something to contribute to the clarification of the incident, to report to the K 11, Kriminalpolizei Frankfurt.
We thank you,
Your U60 Team
Quelle: U60311 Newsletter, 03.05.2011
I'm seventeen and I'm crazy. My uncle says the two always go together. When people ask your age, he said, always say seventeen and insane
There are over 550 million firearms in worldwide circulation. That's one firearm for every twelve people on the planet. The only question is: How do we arm the other 11?

#673
Geschrieben 03. Mai. 2011 - 16:01 Uhr

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#674
Geschrieben 03. Mai. 2011 - 16:25 Uhr


siehe müsliriegel... sehe das genauso wie er es schrieb!
#675
Geschrieben 03. Mai. 2011 - 16:42 Uhr

Die Türsteher waren keine Angestellten unseres U60311. Sie waren Angestellte einer Sicherheitsfirma, die wir mit guten Referenzen zu Eurem und unserem Schutz beauftragt haben. Im Gegensatz zu einigen Darstellungen, besaß ;en nach Angabe der Security Firma alle Türsteher den gesetzlich vorgeschriebenen 34A Schein. Dieser bestätigt, dass die Türsteher eine Unterrichtung über die notwendigen rechtlichen Vorschriften erhalten und eine Sachkundeprüfung bestanden haben.
Keiner der Türsteher war nach Polizeiangaben vorbestraft. "
Also Gaddafi hat seine Soldaten auch nur angestellt und die haben sicher auch einen Waffenschein - ist er jetzt unschuldig ?
Laut Aussage der Staatsanwältin in einem RTL Interview war zumindest einer der Türsteher ein "polizeilich bekannter"
.....die natürlich auch unter der unklaren Informationslage und der dadurch nicht immer korrekten Berichterstattung litten, sondern bedauerlicherweise auch von
"- Drogendealern, die wir der Polizei übergeben hatten,
- Gästen mit Hausverbot ,
- gekündigten Mitarbeitern,
- Mitbewerbern,
- sowie ehemal igen Türstehern, denen es nicht nur seitens des U60311 nicht mehr erlaubt ist an der Tür zu arbeiten"

Dieser Beitrag wurde von EBE Company bearbeitet: 03. Mai. 2011 - 16:59 Uhr
Wer RICHTIGER ANTI-KOMMERZER sein will, der verabscheut die Menschheit so sehr, dass er Kunst schafft, diese aber den Menschen vorenthält!
#677
Geschrieben 03. Mai. 2011 - 17:30 Uhr

Also Gaddafi hat seine Soldaten auch nur angestellt und die haben sicher auch einen Waffenschein - ist er jetzt unschuldig ?
Laut Aussage der Staatsanwältin in einem RTL Interview ... ...
Alta... /public/style_emoticons/default/facepalm...
alta das war meine Aussage bzw. Frage
.gif)

Dieser Beitrag wurde von EBE Company bearbeitet: 03. Mai. 2011 - 17:33 Uhr
Wer RICHTIGER ANTI-KOMMERZER sein will, der verabscheut die Menschheit so sehr, dass er Kunst schafft, diese aber den Menschen vorenthält!
#678
Geschrieben 03. Mai. 2011 - 17:55 Uhr

aber das statement ist gut wer auch immer das geschrieben hat. kp in wie weit der eger dazu fähig ist..
welche denn?
Für die Medien klingt das super, da stimm ich dir zu.
In mir regt sich jedoch mein Mittagessen bei so viel scheinheiligkeit.
#679
Geschrieben 03. Mai. 2011 - 18:37 Uhr

Dieser Beitrag wurde von MEIZTA (Dj MinuPren) bearbeitet: 03. Mai. 2011 - 18:38 Uhr
#681
Geschrieben 03. Mai. 2011 - 19:50 Uhr

Ich versteh nur grad nicht, warum so sehr auf den Clubbetreibern rumgehackt wird. Mir erscheint es zumindest so, dass dieser, hier im Forum viel stärker bzw. öfter verurteilt wird als die eigentlichen Täter. Nur weil er ne Internetpräsenz hat, sich etwas unglpcklich angestellt hat und angreifbarer ist?
Klar, Verantwortung liegt auch bei ihm, aber ich hab auch schon Gründe gehört, die die Situation anders aussehn lassen, vorallem in Frankfurt.
Aber deswegen gleich nen guten Club schließen? ;_; Es werden doch schon genug niedergemcht wegen Drogengeschichten. Wo soll denn die Jugend mal hin? In Großraumdiscos? Oder in ne gemütliche Dorfdisco?

#682
Geschrieben 03. Mai. 2011 - 20:51 Uhr

Also Gaddafi hat seine Soldaten auch nur angestellt und die haben sicher auch einen Waffenschein - ist er jetzt unschuldig ?
Laut Aussage der Staatsanwältin in einem RTL Interview ... ...
Alta... /public/style_emoticons/default/facepalm...
ja haben alle einen waffenschein und ein freifahrtschein zivilisten zu töten

du kommst mit vergleichen..

Dieser Beitrag wurde von Mcream bearbeitet: 03. Mai. 2011 - 20:52 Uhr
#683
Geschrieben 03. Mai. 2011 - 21:11 Uhr

in diesem falle gehts nach wie vor um die tür.... fremdfirma etc..
und die bildzeitung tut jetzt natürlich alles dafür den club so richtig in veruf zu bringen

#684
Geschrieben 03. Mai. 2011 - 21:19 Uhr

ach der stein hat das u60 schon seit jahren im visier. würde es nach den ganzen behörden fuzies gehen wäre das U schon seit der razzia geschichte und wer diese zeit miterlebt hat würde mir sicherlich zustimmen das eine schliessung in dem falle auf jedenfall gerechtfertigt gewesen wäre weil man das im club einfach geduldet hatte..
in diesem falle gehts nach wie vor um die tür.... fremdfirma etc..
und die bildzeitung tut jetzt natürlich alles dafür den club so richtig in veruf zu bringen /public/style_emoticons/default/facepalm...
nur die frage was hat die bild von einer schliessung des u60 und was hat die bild mit dieser subkultur zutun?

die sollen schön weiter über boris becker oder prinz bla bla blub schreiben ...
Dieser Beitrag wurde von Mcream bearbeitet: 03. Mai. 2011 - 21:19 Uhr
#685
Geschrieben 03. Mai. 2011 - 21:21 Uhr

#686
Geschrieben 03. Mai. 2011 - 21:26 Uhr

ist doch der bild egal.. hauptsache die haben ein thema wo sie irgendwas bis ins negativste ausschlachten können!
so wird es wohl sein axis...
Dieser Beitrag wurde von Mcream bearbeitet: 03. Mai. 2011 - 21:26 Uhr
#687
Geschrieben 03. Mai. 2011 - 21:29 Uhr

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