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Outblast beendet seine Karriere

26. Oct. 2016 18:03 Uhr | kaossfreak in Szene-News

+++ Outblast beendet seine Karriere +++
 
Outblast, einer der großen Hardcore-Artists, hat am 21. Oktober 2016 bekannt gegeben, dass er seine Musik-Karriere nicht weiterführen möchte.
Im letzten Jahr hat er bereits seine Auftritte stark reduziert und wird nun seinen letzten Auftritt auf der Masters auf Hardcore (wo seine Karriere auch begonnen hatte) am 25.03.2017 haben.
Er hat sich neue Ziele im Leben gesetzt und möchte der neuen Generation von Hardcore-Producern den Vortritt lassen.
 
Was er selber dazu geschrieben hat ->
 
It has been quiet…
And it has not been unnoticed; the last year I drastically limited my on-stage performances, tours and music releases.
After many e-mails, questions by fans at events and inboxes I do feel the need to come with a statement regarding my career as Outblast.
 
My professional hardcore career as an artist was one of the most dazzling journeys of my life.
What started as a passion and hobby ended in a career where I was privileged to express myself on all the massive stages, overviewing crowds of uncountable proportions and could work with the greatest minds in hardcore music.
On top, I came in contact with literally thousands of amazing people with all kinds of different backgrounds, in countries all over the world.
Hardcore music enriched my life and will always be the foundation of the man I am today.
But all things come to an end.
It is time to end my professional career as hardcore artist.
On the 25th of March 2017 I will be on stage for the last time as Outblast, at the event that gave me all.
The Outblast saga started with Masters of Hardcore and it will end with Masters of Hardcore.
 
I sincerely hope that all those who supported me throughout the years respect my decision and I want to thank you all for this magnificent dream.
My reasons to move onwards are reasons of ambition, drive and creating space for the new generation artists.
I need those new ambitions and new goals to grow and challenge myself.
When I do something, I do it full force and all the way.
If I have to compromise that, I can’t be myself, despite the money, status or security it brings.
 
But I wont leave hardcore music and the scene that represents it, I will only continue on another hardcore pathway.
Many of you know I have always been creatively involved ‘behind the scenes’ as advisor, creator and thinker.
There I found renewed drive, ambitions and most of all true happiness.
 
With this statement I do need to thank Matthijs ‘The King’, Eugenio ‘Bass-D’, Danny ‘Angerfist’, Angelo ‘Negative A’ and Bart ‘Catscan’.
They also made the Outblast success possible and supported me all the way.
The last words are for those who attended my events, witnessed my dj-sets, bounced on the live-acts and listened to my music.
The memories you gave me will never be forgotten.
You are my people.
I will see you soon!
Thanks
Marc

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Chefetage Liveact @ Klangkeller Basement Düsseldorf 03.09.2016

08. Sep. 2016 11:59 Uhr | Chefetage in Downloads

hier mal nen neues liveact von mir aussem klangkeller düsseldorf altstadt
viel spass damit ... !!!
 
Artist  : Chefetage
Style : Techno / Driving Techno
Länge :  1Std
 
Download : Direkt Download - Hearthis
 
Soundcloud


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8 Kommentare   

Londoner Club Fabric von Behörden geschlossen

07. Sep. 2016 11:09 Uhr | o00o in Szene-News

Entzug der Lizenz wegen Drogentoten

Einer der legendärsten Technoclubs Europas, das Londoner Fabric muss seine Pforten schließen. Grund: zwei Teenager hatten zu viele Drogen genommen und waren in der Folge gestorben. Damit verliert das Londoner Nachtleben eine Institution.

Fabric London (1999-2016)
Das Fabric gehört neben dem Berliner Berghain zu den legendärsten Technoclubs Europas und war seit 1999 der Nabel des Londoner Nachtlebens.
 
Partydrogen gehören in vielen Clubs seit Jahrzehnten mit dazu. Und einige übertreiben es maßlos, mischen alle möglichen Substanzen und riskieren damit ihre Gesundheit. Im Juni und im August diesen Jahres waren zwei Teenager nach einer langen Nacht in der Londoner Fabric an einem Drogencocktail gestorben.
 
Auf Empfehlung der Polizei ist dem Club nun die Lizenz entzogen worden, da die Kontrollen am Einlass nicht ausreichend gewesen seien und auf dem Gelände des Clubs ganz offen konsumiert worden sei. Bleibe der Club geöffnet, riskiere man weitere Tote, so das Argument der Behörden. Das ist ungefähr so, als würde man das Autofahren verbieten, weil es voraussichtlich weitere tödliche Unfälle im Straßenverkehr geben wird. 
 
Der Bürgermeister von London, Sadiq Khan, hatte den Club vehement verteidigt und sich klar gegen eine Schließung ausgesprochen: 
 
"London's legendäre Clubszene ist ein wesentlicher Teil unserer kulturellen Landschaft. Mein Team hat mit allen Beteiligten über die aktuelle Situation gesprochen und ich dränge darauf, dass eine vernünftige Lösung gefunden wird, die einerseits sicherstellt, dass der Club offen bleiben kann und gleichzeitig die Sicherheit derjenigen gewährleistet, die das Londoner Nachleben genießen möchten."
Sein Aufruf blieb bei den zuständigen Behörden offenbar ungehört. Dem Club wurde die Genehmigung dauerhaft entzogen.
 
Wer Drogen nehmen will, kann und wird das jederzeit tun, vor dem Feiern, nach dem Feiern. Ganz egal, wann und wo. Der Konsum entzieht sich jeder Kontrolle. Man kann alle Clubs schließen, Drogen werden weiterhin genommen.
 
Statt vor Ort Prävention und Aufklärung über Wirkung und Zusammensetzung und vor allem über den gefährlichen Mischkonsum von Drogen zu betreiben, wie es viele Experten seit Jahren fordern, wird nun ein Club geschlossen, der weder Drogen verkauft noch für das Verhalten seiner Gäste verantwortlich gemacht werden kann. Das ist ein ungeheuerlicher Skandal, der hoffentlich im restlichen Europa keine Schule macht.
 
Man könnte mit dieser fadenscheinigen Begründung jeden Club auf diesem Planeten schließen und gäbe vermutlich keinen einzigen Drogentoten weniger. So tragisch die Ereignisse im Fabric auch sind, das hätte in jedem Club passieren können. Eine Schließung des Clubs ist die falsche Konsequenz und ein herber Verlust für London. Eine Petition gegen die Schließung mit über 150000 Unterzeichnern hatte keinen Erfolg. 
 
Viele DJs und Fans des Clubs sind entsetzt über die Schließung einer Institution.

 
http://www.tonspion....den-geschlossen

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Chefetage Liveact @ Do - Bo Villa Dortmund 25.06.2016

27. Jun. 2016 09:51 Uhr | Chefetage in Downloads

hier mal nen neues liveact von mir aus der DO-BO Villa in Dortmund
viel spass damit ... !!!
 
Artist  : Chefetage
Style : Techno / Acid Techno
Länge :  1Std
 
Stream & Download
 


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Paul van Dyk fällt 6 Meter von der Bühne - Stage geschlossen

29. Feb. 2016 10:37 Uhr | Brain Sucker in Szene-News

Über sechs Meter in die Tiefe: Bei einem Trance-Festival stürzte Paul van Dyk von der Bühne. Sein Zustand ist offenbar stabil.
 
Plötzlich verstummten die Beats: Während seines Auftritts beim "A State of Trance"-Festival (ASOT) im niederländischen Utrecht stürzte der deutsche DJ Paul van Dyk am Samstag in die Tiefe - offenbar über sechs Meter weit.
 
Der 44-jährige van Dyk wurde anschließend ins Krankenhaus eingeliefert - und ist offenbar wohlauf: Sein DJ-Kollege Dash Berlin twitterte, van Dyk habe Glück gehabt. Sein Zustand sei stabil.
 
Wie die Festival-Organisatoren auf Facebook mitteilten, habe man die Veranstaltungen auf der ASOT-Hauptbühne nach van Dyks Unfall abgebrochen.
 
Quelle: spiegel.de

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