


24.05.2007
batterieraum
sven väth (cocoon / frankfurt)
phonique (poker flat / berlin)
daniel rajkovic (k7 / berlin)
tresor
melanie houston (london)
recyver dogs (catzilla / berlin) live
kriek (tresor mp3 mix series / berlin)
baeks (rampe d / berlin)
25.05.2007
batterieraum
blake baxter (tresor / detroit)
rama aka princess lizard (berlin)
djoker daan (berlin)
wimpy (berlin)
tresor
alan oldham (pure sonik / chicago)
dash (rampe d / berlin)
dry (rampe d / berlin)
26.05.2007
batterieraum
daffy (nolabelnorelease / berlin)
mgi (mitte musik / berlin)
martin moeller (www.aspik-musik.de / berlin)
tresor
heiko laux (kanzleramt / berlin)
the advent (tresor / london) live
pacou (cache / berlin)
trias (tresor hq / berlin)
27.05.2007
batterieraum
stewart walker (persona / berlin) live
luke (tresor mp3 mix series / berlin)
todd bodine (highgrade / berlin)
tresor
rok (gigolo / berlin)
jonzon (berlin)
liquid sky (filtered visions / berlin)
30.05.2007 - first bonito house club
batterieraum
dole & kom (death by disco / berlin)
dave dk (berlin)
dj spud (berlin)
tresor
mascon (zinch / berlin)
s.sic (tresor hq / berlin)
subtronic (monotone leidenschaft / berlin)
mike dehnert (fachwerk / berlin) live
köpenicker straße 59-73
10179 berlin
u-bhf heinrich-heine-straße
ab 23 uhr
update 14.04.2007
[quote=140bpm][quote=mam. @ berliner zeitung vom 22.03.2007]
Wiedergeburt des Tresors mit Sven Väth
Angekündigt hat Dimitri Hegemann die Rückkehr seines legendären Techno-Clubs Tresor schon länger. Nun ist es konkret. Am 24. Mai, einem Donnerstag, soll der Tresor im Keller des alten Kraftwerkes Mitte seine Wiedergeburt erleben. Das hat Hegemann im Gespräch mit dem Stadtmagazin Tip angekündigt. Auflegen soll am ersten Abend Sven Väth. Für die Zukunft hat Hegemann DJs wie Ricardo Villalobos, Richie Hawtin oder Jeff Mills im Blick. "Der Tresor wird später eins zu eins nachgebaut, in der alten Stahlkammer wird allerdings nicht mehr getanzt, sie wird als Kunstobjekt installiert und nur einmal im Jahr geöffnet", sagte Hegemann dem Tip. Die gewaltige frühere Turbinenhalle will Hegemann ebenfalls nicht zum Tanzen nutzen, sondern daraus unter dem Namen "Modem" eine Kunsthalle nach dem Vorbild der Londoner Tate Modern Gallery machen. (mam.)
Tresor: Köpenicker Straße, eröffnet am 24. Mai.[/quote]
update 20.03.2007
[quote=Fritz]
Der Tresor kommt zurück – mit Sven Väth
Am 24. Mai feiert der legendäre Berliner Techno-Club sein Comeback. Das hat Betreiber Dimitri Hegemann Fritz verraten. Neues Zuhause wird das ehemalige Heizkraftwerk Berlin Mitte in der Köpenicker Straße. Das Gebäude, das 1997 stillgelegt worden war, sei die perfekte Location für den ca. 1000 Quadratmeter großen neuen Tresor.
Für die Eröffnungsparty hat sich auch schon ein ganz besonderer Gast angesagt. Techno-Legende Sven Väth wird am 24. Mai hinter den Plattentellern stehen und die neuen Tanzflächen musikalisch einweihen. Gerade mal zwei Jahre ist es her, dass die Tresor-Betreiber ihre alten Räumlichkeiten in der Leipziger Straße räumen mussten, da diese abgerissen wurden.
Zwischenzeitlich hatte es in der Maria am Ostbahnhof und im SO36 so genannte „Tresor im Exil“-Partys gegeben. Jetzt bekommt die Club-Institution also wieder einen festen Platz mitten in Berlin.
Nachricht vom Di 20.03.2007 10:52
Quelle: fritz.de[/quote]
bzw. http://www.fritz.de/.../key=97890.html
update 09.02.2007
http://www.tresorber...nth=7&year=2007
bzw videointerview mit dimitri hegemann: http://www.rbb-onlin....x=0&submit.y=0
update 10.01.2007
[quote name='stype]mensch' date=' eine woche ohne neuen klatsch und tratsch, da muss erst der tagesspiegel kommen...
[quote=Nana Heymann @ Tagesspiegel]
Tresor-Chef unter Strom
Dimitri Hegemann macht das Kraftwerk Mitte zu einem Ort für die Kunst – und für seinen Techno-Club
Von Nana Heymann
Lange Ruhepausen verträgt er ebenso wenig wie kreativen Stillstand. Gut anderthalb Jahre ist es her, dass Clubbetreiber Dimitri Hegemann seinen legendären Tresor an der Leipziger Straße in Mitte schließen musste. Seither suchte er einen Ort, um den Techno-Tempel auferstehen zu lassen. Den hat er nun in dem leer stehenden Heizkraftwerk an der Köpenicker Straße 73 gefunden. Aber weil die 20 000 Quadratmeter große und 30 Meter hohe Halle allein durch einen Club nicht zu bespielen wäre, plant Hegemann Neues, Größeres: eine Kunsthalle nach Vorbild der Londoner Tate Modern Gallery.
Seit einem Besuch dort vor zwei Jahren hat Hegemann die Idee eines Berliner Pendants dazu im Kopf. Die meterhohen Wände, der raue Charme der Industriehalle und die ungeheure Kraft, die das Gebäude zu verströmen scheint – das habe ihn fasziniert, sagt der 51-Jährige. Dass er in Berlin überhaupt einen Ort dieser Art für sein Vorhaben finden würde, habe ihn überrascht. „Eigentlich suchte ich nur einen Raum für den Tresor. Als ich dann aber in dem Kraftwerk stand, waren für mich alle weiteren Fragen beantwortet.“
Bislang trägt das Großprojekt den Arbeitstitel „Modem“. Weil es als Schnittstelle zwischen analoger und digitaler Welt gedacht sei. „Ich will hier über elektronische Musik hinausgehen, hin zu den neuen Ausdrucksformen der Electronic Arts“, sagt Hegemann. Sein Ziel sei es, für kunstinteressierte Menschen einen Ort zu schaffen, der die Lücke zwischen der Nationalgalerie und dem Hamburger Bahnhof schließt. Eine neue Kunsthalle, wie sie Klaus Wowereit unlängst für Berlin gefordert hatte.
Mit dem Kraftwerk hat Hegemann dafür den idealen Raum gefunden. Erbaut wurde es in den 60er Jahren. Bis 1997 produzierte es Strom und Fernwärme. Dann wurde es stillgelegt, weil die damalige Bewag gleich nebenan eine neue Anlage hatte bauen lassen. Die Technik der alten ließ sie verschrotten. Heute lassen die verschiedenen Türschilder weniger an ein Kraftwerk als an einen skurrilen Science-Fiction-Film denken: Schaltstelle, Batterieraum, Reduzierstation.
Bei diesem eigenwilligen Charakter will es Hegemann weitestgehend belassen. „Das ist eine der letzten Industrieruinen in Mitte. Mein Auftrag ist es, diese zu erhalten.“ Die Halle mit ihren vier Ebenen will er durch unterschiedliche Illuminationskonzepte strukturieren. So sollen sich „verschiedene Parallelwelten“ entwickeln, die von den Besuchern über einen Parcours ergründet werden und in denen sie an so genannten Orten der Ruhe verweilen können, um den Raum auf sich wirken zu lassen. Der Tresor im Keller des Gebäudes wird lediglich eine dieser Parallelwelten sein, zu der man über einen separaten Eingang gelangt.
Die Einrichtungsüberreste des Techno-Urgesteins befinden sich derzeit in einem Raum im Erdgeschoss des Hauses. Auf Holzpaletten lagern die berühmten rostigen Schließfächer. Die tonnenschweren Stahltüren, durch die 14 Jahre lang rund 1,5 Millionen Technofans gelaufen sind, stehen unmittelbar daneben. Hegemann hatte sie kurz vor der Sprengung des einstigen Wertheim-Kaufhauses in der Nähe des Leipziger Platzes ausbauen lassen. Nun will er die Bauteile in einem separaten Bereich der Halle wieder aufstellen: als museales Kunstobjekt.
Zudem plant Dimitri Hegemann wechselnde Ausstellungen. Denkbar sei etwa eine Schau, wie sie Olafur Eliasson mit seinem „Weather Project“ in der Londoner Tate Modern zeigte. Dort brachte der Künstler das Innere der Industriehalle mit einer riesigen Sonne zum Leuchten. Ach ja: Bars, Cafés und Restaurants soll es im „Modem“ natürlich auch geben.
Wann das Kraftwerk eröffnet wird, steht noch nicht genau fest. Ende des Monats gastiert hier zunächst die Modemesse Bread & Butter, die ihre Aussteller bereits im Dezember zu einer ersten Begehung inklusive Probefeiern geladen hatte. Als idealer offizieller Start bietet sich der 16. März an. An diesem Tag wäre das 16-jährige Jubiläum des Tresors.
[/quote][/quote]
Quelle: http://true-spirit.s...p?p=39568#39568
update 18.10.2006
Bilder @ Quelle(myspace)
edit....musste die Bilder leider rausnehmen

update 14.10.2006
[quote=fac]sensationelle "neuigkeiten" im renommierten szene-, insider-, fach-, schlagmichtot-magazin prinz:
[quote=tresorberlin.com]Liebe Freunde und wissbegierige Menschen,
es ist mal wieder an der Zeit, Euch ein kurzes Update zur Situation unserer neuen Spielstätte zu geben:
Also, wie bereits vor einigen Wochen mitgeteilt, waren wir auf der Suche nach einer neuen, unvergleichlichen Location fündig geworden.
Das ehemalige Heizkraftwerk in Berlin Mitte soll für die nächsten Jahre unser neues Domizil und wieder ein richtiges Zuhause werden. Von Anfang an waren und sind wir begeistert von der unglaublichen Dimension, der tollen Lage und den vielfältigen Möglichkeiten, die sich uns bieten.
Einen Teil dieses gewaltigen architektonischen Meisterwerkes wollen wir dafür nutzen, den Tresor Club in seiner schönsten Form wieder aufleben zu lassen.
Die Entwicklung des Clubbereiches und der Veranstaltungsebenen läuft auf Hochtouren und wir sehen der Zukunft sehr optimistisch entgegen.
Leider sind wir NOCH nicht in der Lage, Euch ein konkretes Date für das Opening zu nennen, es lohnt sich aber sicher, demnächst desöfteren auf unserer Website (www.tresorberlin.com) nachzuschauen.
Anbei schon mal ein Foto, damit Ihr Euch schon mal einen Eindruck machen könnt.
Peace Tresor[/quote]
Quelle
update 09.06.2006
[quote=dos_86]So da ich keine Lust mehr hatte mich auf Hörensagen zu verlassen, hab ich meinen alten Kumpel der zufällig bei Vattenfall in der Köpenicker str.71 arbeitet gefragt ob ich nicht mal neführung haben könnte. Seien antwort: „ Ja klar kein Problem“. Also meine Digicam geschabt und losgeht´s. Bei der Führung angekommen hab ich ihn doch glatt mal gefragt ob er was von einem neuen Club hier gehört hat. Seine erfreuliche antwort: Ja klar irgend son Techno-Club, die arbeiten da schon ne ganze weile dran! Meine Augen leuchteten auf: „wo den genau meine“. „na das alte Kraftwerksgebäude was nicht mehr genutzt wird. Meine Reaktion: „ können wir da auch hin?“ „ ja klar“ „Juhu“. Also los gewackelt und man staune ein paar lkw´s und eine offene tür ich sofort die digicam genommen und rein da ein paar fotos gemacht . echt geil war bis tief hinnein echt geil da schön eng und feucht und ne super akustick. Also die fotos gibt es unter
http://service.gmx.n...DedlmihPMhNF2ou
Mit freundlichen Grüßen euer dos_86[/quote]
Quelle
update 30.5.2006
[quote=Thomas Vogel]also der tresor wird in nem halben bis dreiviertel jahr definitiv wieder sein türen öffnen.
natürlich neue türen, aber es ist sicher![/quote]
mehr dazu auf Seite 2
auch haben 2 Residents des Tresors in einem Interview bei Radio Fritz das alte Heizkraftwerk in der Leipziger Straße als neue Location bestätigt

nächstes update:
Oster News
Tresornachfolger im alten Heizkraftwerk!
Köpenikerstrasse/St.Michaelis Brücke
Es wird noch kräftig nachverhandelt, denn nach dem BEWAG Verkauf wusste Vattenfall von keinen Mietoptionen! Gleichzeitig spricht man darüber, dass Dimitri Hegemann ein Interesse an der Ex- Probebühne der Schaubühne(Schlesische-/Ecke Cuvrystrasse) hat. Das ist angeblich nicht billig: ca.50000 € im Monat.
Quelle: [030] Stadtmagazin
http://www.berlin030...llo/2006/08.pdf

*update*
ich wollte jetzt kein neues Topic dafür eröffnen, sondern das mal hier so weiterführen

sooo..mal nen paar Spekulationen hier

1. man schaue sich das Cover von Todd Bodines Album an...angeblich im neuen Tresor gemacht worden..sieht mal nen bisschen geil aus

http://images.juno.c...085-01A-BIG.jpg
2. man gugge mal nach dem Subheadbooking für den 15.07

http://www.distco.co...t_bookings.html

Originalposting
http://www.meinberli...lles/22119.html
geht teilweise auch darum, wie es weiter gehen soll...im Endeffekt vieles, das schon bekannt ist.
Allgemein find ich den Grundton etwas erschreckend..er wirkt irgendwie müde, hab ich das Gefühl...